Über mich

Das Hobby zum Beruf machen ist wahrscheinlich der Traum von jedem Menschen auf diesem Planeten. So war es auch mein Kindheitstraum einmal das Hobby Fotografie professionell auszuüben. Eine Ausbildung zum Fotografen war mir jedoch zu unsicher. Die ersten digitalen Fotokameras kamen auf den Markt und wer weiß, ob in zehn Jahren überhaupt noch Fotografen gebraucht werden. Ich entschied mich nach dem Bestehen der mittleren Reife also für eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation und arbeitete weitere vier Jahre in diesem Beruf. Anschließend habe ich noch einmal die Schulbank gedrückt und erfolgreich mein Abitur nachgeholt um an der Fernuniversität Hagen den Studiengang Wirtschaftsinformatik zu belegen.

Meine Selbstausbildung zum Fotografen führte ich die gesamte Zeit in meiner Freizeit fort. Ich habe mir die Kenntnisse aus unzähligen Büchern, Foren, Tutorials und natürlich auch durch “learning by doing” aufgenommen – natürlich nicht in dem Tempo wie ich es in einer 3-jährigen Ausbildung erlernt hätte. In viele Bereiche wie z.B. der Portrait-, Sport-, Studio-, Reportage-, Produkt- und Werbefotografie habe ich teils einen tiefen Einblick bekommen und kann mit gutem Gewissen behaupten, dass ich mich hinter einem gelernten Fotografen nicht verstecken brauche. Meine Leidenschaft fand ich heute in der Architekturfotografie und habe mich im Juli 2010 in die Handwerkskammer eingetragen um meiner Arbeit als Architekturfotograf nachzugehen.